Links und Literatur:

Buchempfehlungen

Flem, Lydia: Wie ich das Haus meiner Eltern leer räumte.

Schirmer Graf;1. Auflage (September 2004); ISBN-13:978-3865550118 (nur antiquarisch zu erhalten.)

Inhalt: Die Autorin berichtet, wie sie als Einzelkind sich der Aufgabe stellte, das Haus ihrer verstorbenen Eltern auf- und auszuräumen. Mit viel Liebe zu ihren verstorbenen Vorfahren hebt sie auf, was ihnen wichtig war, verschenkt, was noch jemandem nützen kann und erlebt, wie wichtig Erinnerungsstücke sind.

Die Leserin wird sich in diesem Buch oftmals wiederfinden und erkennen, dass Trauer zwar ein individueller Prozess ist, sich aber Geschichten oft gleichen. Aus der Erkenntnis, dass andere die gleichen Erfahrungen gemacht haben, lässt sich viel Kraft schöpfen.


Erdkönig, Christina und Ben Naoua, Emir: Loslassen und Leben aufräumen. Was mit uns geschieht, wenn wir die Wohnung unserer Eltern auflösen.

Verlag Herder GmbH; Auflage: 1 (14. Januar 2014); ISBN-13:978-3451612480

Inhalt: In zehn Kapiteln begleitet Christina Erdkönig 14 Menschen, die die Geschichte darüber, wie sie das Haus oder die Wohnung ihrer Eltern auflösten, erzählen. Emir Ben Naoua kommt zum Ende jedes Kapitels zu Wort und erläutert aus Psychologensicht die geschilderten Effekte.

Dieses Buch hilft zu verstehen, dass man mit seinen Gefühlen nicht allein ist und wie andere Menschen mit der gleichen oder einer ähnlichen Situation umgegangen sind.


Zevin, Gabrielle: Anderswo.

Berlin Verlag; 1. Auflage (1. August 2005). ISBN-13: 978-3827050489

Inhalt: Die sechzehnjährige Liz kommt bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Doch hier hört das Buch nicht auf, sondern es fängt an: Einfühlsam wird Liz‘ Geschichte erzählt, die damit beginnt, dass sie auf einem Kreuzfahrtschiff nach Anderswo fährt und ihr erst auf der Fahrt langsam klar wird, dass sie gestorben ist. Im Anderswo wartet ihre vor ihrer Geburt verstorbene Großmutter auf sie, die sie bei sich aufnimmt und ihr das Leben in Anderswo erklärt. Ein gravierender Unterschied zu unserer Welt besteht darin, dass die Menschen in Anderswo rückwärts altern und Liz‘ Oma hier also etwa Mitte dreißig ist, obwohl sie mit Anfang fünfzig gestorben ist…

Dieses Buch gibt Kraft und Hoffnung und beschäftigt sich mit dem „Was-wäre-wenn“, das allen, die einen geliebten Menschen verloren haben, sehr bekannt vorkommen dürfte…

Nicht nur für jugendliche Leser geeignet!

Links zu Partnern und KollegInnen

Hier möchte ich Ihnen mein Netzwerk, meine Freunde, Geschäftspartner, Kolleginnen und Kollegen vorstellen, mit denen ich zusammenarbeite und deren Angebote und Dienstleistungen ich Ihnen gerne ans Herz legen möchte.

Frau Schröder – Vintage und Second-Hand-Kleidung:

www.frau-schroeder-hannover.de

Häufig erzählt die Kleidung Geschichten der Verstorbenen. Daher sollte sie eine besondere Wertschätzung erhalten und von Personen weiter getragen werden, die das entsprechend würdigen….

facebook: Frau Schröder
instagram: frau_schroeder_secondhand


Zeitschreiber- Atelier für Biografisches:

www.zeitschreiber.de

Wir schreiben Lebensgeschichten auf, um sie festzuhalten und sie begreifbar zu machen. Wir inszenieren die Gegenwart und die Vergangenheit. Wir sammeln Bilder, Erinnerungsstücke, Artefakte und fügen sie zu einem Zeit-Mosaik zusammen. Wir schaffen ein einzigartiges Archiv. Damit eines möglich wird: Die Betrachtung des Lebens.